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Finanzdienstleistungen Dietmar Sullus


Der Basisfonds im Modellportfolio als Liquiditätsreserve

Normalerweise werden alle Fonds eines Depots, die als Modellportfolio gesteuert werden, in die automatisierten Vorgänge wie Rebalancing eingeschlossen. Anders ist dies bei einem sogenannten Basisfonds - dieser bleibt außen vor.
Der Basisfonds eignet sich damit besonders zum Aufbau einer Liquiditätsposition im Depot.
Oder er wird als Ausgangsfonds für einen Tauschplan genutzt, aus dem ein Modellportfolio durch regelmäßige Umschichtungen systematisch aufgebaut wird. So kann auch für Einmalanlagen der Cost-Average-Effekt genutzt werden. Der Cost-Average-Effekt entsteht für alle Käufe, wo Kursschwankungen der Fondsanteilspreise vorhanden sind.
In allen Modellportfolios wird derselbe Basisfonds verwendet.
Die grafische Wertentwicklung des Basisfonds zeigt auch recht anschaulich, dass man nicht in 1-Jahreszeiträumen denken kann, wenn man seine Ziele erreichen will. Es sollte mit einer Mindesthaltedauer von 3 - 5 Jahren kalkuliert werden.
Der geeignetste Weg zum Aufbau einer Liquiditätsreserve mit dem Basisfonds ist ein Sparplan. Ein Sparplan in den Basisfonds kann bereits mit 25,- € monatlich erfolgen. Ab einer Anlagesumme von 50€ sollte der Betrag auf die zwei möglichen Termine im Monat verteilt werden.

Eingaben Ergebnis
monatl. Einzahlungen 100,00 € Summe der
Einzahlungen
30.900,00 €
Startdatum 01.01.1996 Kapitalwert 10.03.2013 56.266,43 €
Enddatum 14.02.2017 Laufzeit gesamt 17 Jahre und 2 Monate
Ausgabeaufschlag 0,00 % Wertentwicklung jährlich +4,37%
jährliche Dynamisierung 0,00 % Wertentwicklung gesamt +199,45%

In einem Modellportfolio kann man mit dem Basisfonds eine Liquiditätsreserve ansparen.
In den Modellportfolios "Ausgewogen" und "Wachstum" wirkt der Basisfonds zusätzlich stabilisierend, da er unterhalb der Zielrendite liegt und sein Risiko geringer als das der Modellportfolios ist.