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Finanzdienstleistungen Dietmar Sullus


Der Basisfonds im Modellportfolio als Liquiditätsreserve

Normalerweise werden alle Fonds eines Depots, die als Modellportfolio gesteuert werden, in die automatisierten Vorgänge wie Rebalancing eingeschlossen. Anders ist dies bei einem sogenannten Basisfonds - dieser bleibt außen vor.
Der Basisfonds eignet sich damit besonders zum Aufbau einer Liquiditätsposition im Depot oder er wird als Ausgangsfonds für einen Tauschplan genutzt, aus dem ein Modellportfolio durch regelmäßige Umschichtungen systematisch aufgebaut wird. So kann auch für Einmalanlagen der Cost-Average-Effekt genutzt werden. Der Cost-Average-Effekt entsteht für alle Käufe, wo Kursschwankungen der Fondsanteilspreise vorhanden sind.
In allen Modellportfolios wird derselbe Basisfonds verwendet.
Die grafische Wertentwicklung des Basisfonds zeigt auch recht anschaulich, dass dieser Fonds als reine Geldparkposition konzipiert ist.
Hier können auch Gelder aus abgelaufenen Lebensversicherungen geparkt werden.
Der geeignetste Weg zum Aufbau einer Liquiditätsreserve mit dem Basisfonds ist ein Sparplan. Ein Sparplan in den Basisfonds kann bereits mit 25,- € monatlich erfolgen. Ab einer Anlagesumme von 50€ sollte der Betrag auf die zwei möglichen Termine im Monat verteilt werden.
Eingaben Ergebnis
monatl. Einzahlungen 100,00 € Summe der
Einzahlungen
32.100,00 €
Startdatum 15.07.1991 Kapitalwert 29.03.2018 39.864,75 €
Enddatum 29.03.2018 Laufzeit gesamt 26 Jahre und 9 Monate
Ausgabeaufschlag 0,00 % Wertentwicklung jährlich +1,58%
jährliche Dynamisierung 0,00 % Wertentwicklung gesamt +51,98%