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Mehr als 1 Million Strafzinsen für Sachsen

Dresden. Sachsen musste im vergangenen Jahr deutlich mehr Negativzinsen auf Guthaben bei Banken zahlen. Die Summe belaufe sich auf gut eine Million Euro, wie aus einer Antwort des Finanzministeriums auf eine Kleine Anfrage der AfD im sächsischewn Landtag hervorgeht. Entstanden seien die Zinsen bei Anlagen auf Giroguthaben sowie kurzfristigen Geldanlagen. 2015 musste der Freistaat rund 131 000 Euro Negativzinsen für Guthaben auf dem Bundesbankkonto sowie auf kurzfristige Geldanlagen zahlen. Die europäische Zentralbank /EZB) verlangt von Kreditinstituten 0,4% Prozent Strafzinsen für Geld, das bei der Notenbank geparkt wird. Laut Finanzministerium hatte Sachsen zum 3.1. Dezember 2016 insgesamt 31,4 Millionen Euro als Tagesgeld angelegt. Beim Festgeld beläft sich die Summe auf 627,6 Millionen Euro. (dpa)

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